Stammtische im Erzgebirge 

Am 23.3.2026 und am 30.03.2026 besuchten wir 2 Stammtische, an denen Unternehmer und Privatperson beteiligt waren.

Den ersten führten unsere GEGENWIND Freunde in Eibenstock durch, den zweiten Busunternehmer Udo in Annaberg. 

Themen waren die aktuelle Politische Lage, Blick in die Zukunft und finanzielle Notleiden in der Region und auf Bundesebene. 

Die Resonanz!!?? Eher ernüchternd, gar erschreckend. Wir können alle nicht in die Glaskugel schauen, egal was auch prophezeit wird von vielen Seiten, aber eins ist Fakt, die aktuelle Lage ist sehr schlecht, da hilft auch kein Schönreden. Das Land kämpf um jeden Cent, die Oberen füllen sich die Taschen, die unteren gehen Pleiten entgegen und die vom Mittelstand verdienten, fürs Volk bestimmten Milliarden, werden ins Ausland verschenkt.

Unsere Jugend wird im Stich gelassen, unsere Rentner sammeln Flaschen, da ihre Kassen geplündert sind und unsere Grünen halten immer noch an ihrer korrupten Energiewende / Untergang fest.

Es bleibt spannend, aber nicht aussichtslos.

Gäste waren u.a. Thomas Knott, Matthias Schulze, Antje Hermenau, Matthias Berger 

Am 31.07.2025, veranstalteten wir eine erneute Kundgebung auf den Annaberger Marktplatz.

Nach längerer Pause und einfachen Versuchen, dieser aktuellen Schieflage/Misswirtschaft entgegen zu wirken, entschlossen wir uns wieder etwas auf die Beine zu stellen.

Den egal was wir auf die Beine gestellt haben oder auch an augenscheinlich Positiven Gesprächen mit hohen Politikern geführt haben, der beschlossene Haushalt für das kommende Jahr ist ein Fars in unseren Augen und darüber galt es zu sprechen.

Deswegen haben wir auch in mitten der Urlaubszeit uns für diese Veranstaltung entschieden, so kann es nicht weitergehen, unter dem Motto „Bist du wirklich der, der du Vorgibst zu sein“.

Ohne groß zu überlegen, haben sich auch kurz entschlossen, Bürgermeister, Politische Vertreter und Unternehmer auf die Bühne getraut und ihren Unmut zum Ausdruck gebracht.

Wir finanzieren links Aktive NgO´s sparen aber an der eigenen Bevölkerung u.a. in Schulen, Jugend, Infrastruktur, Sicherheit und Kommunalen Vereinigungen wie Feuerwehren etc.

Die Resonanz war positiv, aber auch wiederum ernüchternd.

Wir haben medial die Runde gemacht, aber die Personenbeteiligung, war normal gut, hätte aber trotzdem stärker sein müssen. Die Schnittmengen sind die gleichen, trotzdem halten sich die Leute immer noch sehr zurück, empfinden wir zumindest so.

ES BETRIFFT LEIDER ALLE.

Anfang des Jahres führten wir einen sogenannten „Stammtisch“ durch.

Eingeladen dazu war u.a. unser Landrat Rico Anton, einige umliegende Gemeinderäte, besorgte Personen und auch Bürgermeister.

 

Ziel war es, Fragen beantwortet zu bekommen, die im Vorfeld von uns verfasst worden sind.

Fragen zur allgemeinen Situation im Landkreis und außerhalb, Lösungsvorschläge in Hinsicht auf Gewalt im Landkreis, Insolvenzen, steigende Preise, höhere Abgaben.

 

Die Anteilnahme war groß, die Folgen eher klein. Es wird viel besprochen, aber wenig Taten folgen, zumindest fühlt es sich so an zum Teil.

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